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Einreichung von Leader-Projekten

 

Ein Leitfaden zum erfolgreichen LEADER-Antrag ist in Ausarbeitung - hier gibt es bereits einen Auszug für die Einreichung von LEADER Projekten:

 

Vorstellung der Projektidee im LEADER-Büro und Beratung

 

Um die Förderfähigkeiten eines Projektes zu verbessern, kann vor der Projekteinreichung eine Beratung durch das LEADER-Management in Anspruch genommen werden. Bei diesem Gespräch werden folgende Punkte geklärt:

- Entspricht die Idee der Entwicklungsstrategie?

- Ist das Konzept schlüssig oder wo braucht es Nachbesserungen?

- Welche Vernetzungsmöglichkeiten könnten in Anspruch genommen werden?

- Welche Unterlagen werden für die Einreichung gebraucht?

- Ist ein schlüssiger Finanzierungsplan vorhanden?

- Ist das Projekt nachhaltig?

- Gibt es noch andere Fördermöglichkeiten für das Projekt?

- Was sind die nächsten Schritte?

 

Genehmigung des Projektantrages im Projektauswahlgremium

Die Vorstellung des Projektes erfolgt durch den Projektträger oder durch das LAG Management bei den Projektausschusssitzungen, die alle 2 Monate stattfinden.

Die Bewertung des Projektantrages erfolgt anhand eines Kriterienkataloges. Wird das Projekt positiv bewertet (Erreichung von mind. 20 von 36 Punkten) erfolgt die Festlegung der Förderhöhe und die Beschlussfassung im Projektauswahlgremium.

 

Projekteinreichung

Nach positiver Bewertung des Projektes wird der AMA-Förderantrag mit allen notwendigen Unterlagen (siehe Download-Bereich) zur formellen Prüfung an die LEADER-verantwortliche Landesstelle (LVL) weitergeleitet. Die Genehmigigung des Projektes wird dem Förderantragsteller schriftlich mitgeteilt. Anrechnungsstichtag für die Kostenanerkennung ist das Datum des Einlangens des Förderungsantrags bei der bewilligenden Stelle (LVL).

 

Fördersätze für LEADER-Projekte

- Direkt einkommensschaffende Maßnahmen (direkt wertschöpfende Maßnahmen)

  40 % für Studien, Konzepte wie auch die Umsetzung eines Projektes (Investitions-, Sach-u. Personalkosten)

- Nicht direkt einkommensschaffende Maßnahmen (indirekt wertschöpfende Maßnahmen)

  60 % für Studien, Konzepte wie auch die Umsetzung eines Projektes (Investitions-, Sach- u. Personalkosten)

- Bildung sowie Projekte zu folgenden Querschnittszielen:

  Jugendliche, Gener/Frauen, Migrantinnen und Migranten, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Klima u. Umwelt, Demographie, regionale Kultur u. Identität

  80 % Förderung für Konzeption, Prozessbegleitung, Bewusstseinsbildung; NICHT für investive Maßnahmen

 

Kleinprojekte

Kleinprojekte werden mit einer Projektkostenhöhe von min. Euro 1.000,-- bis max. Euro 5.700,-- mit einem Fördersatz von 80 % gefördert.

Förderungswerber sind ausschließlich gemeinnützige Organisationen oder Gruppen nicht organisierter Menschen mit einem gemeinnützigen Ansinnen.

Bei der Antragstellung ist eine Projektübersicht mit den dargestellten Maßnahmen, sowie eine Kostenaufstellung erforderlich.

 

Nationale und transnationale Kooperationsprojekte

Gefördert werden mit einem Fördersatz von 80 % die Anbahnung, Vorbereitung und Umsetzung von nationalen und transnationalen Kooperationsprojekte und sind direkt bei der AMA einzureichen.

 

Alle notwendigen Dokumente befinden sich im Download-Bereich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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